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Bücher und Filme

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Read my mind: 5 Bücher für mehr Inspiration, Kreativität, Mut und Erfolg

Seid ihr auf der Suche nach Inspiration? Tragt ihr geniale Ideen mit euch herum, traut euch aber nicht, sie umzusetzen? Braucht ihr mal wieder einen kreativen Boost oder doch einfach nur eine fesselndes Stück Lebensgeschichte, dass euch neuen Mut macht? Ich habe für euch 5 Bücher zusammengetragen, die schon durch meine Hände gegangen sind oder auf meiner Liste stehen. Schaut euch gerne um!

Worthy: Boost Your Self-Worth to Grow Your Net Worth von Nancy Levin

Auf dieses Buch bin ich neulich von Sonia Choquette, selbst eine tolle Authorin (spirituell), aufmerksam geworden. Der Titel hat mich neugierig gemacht und mal ehrlich, es ist doch nie zu spät, sich seines eigenen Werts beswusst zu werden und diesen zu steigern. #Challenge Dieses Buch wird wohl definitv eines meiner nächsten Bücher sein.

Shoe Dog – Die Biographie von Nike-Gründer Phil Knight

Ich hätte nie gedacht, dass es eine Art Harry Potter für Gründer gibt. Ich selbst habe kein Start-up o.ä., finde aber, dass die Geschichte von Nike und seinem Gründer Phil Knight eine sehr menschliches und sympathisches Licht auf den heutigen Konzern wirft. Und das Tollste daran: Diese Geschichte macht so unglaublich viel Mut. Habt ihr gewusst, dass NIKE mit 50 Dollar Eigenkapital angefangen hat? Sicher nicht. Also – just do it (too)!

Big Magic von Elizabeth Gilbert

Ich muss zugeben: Eat, Pray, Love habe ich nur auf DVD gesehen und dafür jede Sekunde des Films aufgesaugt. Warum also nicht ein weiteres Werk der Autorin Elizabeth Gilbert als Quelle für mehr Lust am Leben nutzen? Der Titel hat mich auf jeden Fall schon mal neugierig gemacht. Und euch?

Food Fotografie von Corinna Gissemann

Die wunderbare Corinna Gissemann hat vor Kurzem ihr erstes Buch „Food Fotografie“ herausgebracht – und ich konnte nicht widerstehen, es steht schon in meinem Bücherregal.  Wer also ein bisschen mehr über wirklich ästhetische Food Fotografie lernen will, für den ist diese Bibel heilig!

The Innovator’s Method von Nathan R. Furr und Jeffrey H. Dyer

Wie gelingt es Gründern zu gründen, Ideen umzusetzen und ihr eigenes Business hochzuziehen – wenn euch solche Fragen im Kopf herumspuken, dann Augen auf beim Bücherkauf! Diese Zeilen könnten euch mit neuem Mut und vielen kreativen und praktischen Ideen versorgen. Das denke ich mir zumindest – und ich freue mich schon auf die Lektüre.

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Filmtipp: Familienfest

Familienfest Film

Eineinhalb Stunden herzhaft lachen und am Ende aus dem Schluchzen nicht mehr rauskommen: Was will man mehr von einem Kinoabend? Die Komödie Familienfest hat mein ganzes Gefühlsspektrum herausgefordert.

Darum geht es:

Vor der Kamera spielen sich Szenen ab, die manchen vielleicht nicht ganz fremd sind. Sobald sich Kinder und Eltern zu größeren Feierlichkeiten versammeln, geht es nicht immer harmonisch zu. Es wird in alten Wunden rumgestochert, es hagelt Sticheleien und jeder spielt wieder seine altbekannte Rolle im Familiengefüge – egal wie viel Zeit vergangen ist.

Zum 70. Geburtstag des Familienvaters und berühmten Pianistengenies Hannes Westhoff (Günther Maria Halmer) trommelt seine Frau Anne (Michaela May) die drei Söhne Max (Lars Eidinger), Georg (Marc Hosemann) und Frederik (Barnaby Metschurat) sowie die Mutter und Exgattin Renate (Hannelore Elsner) zusammen. Der Traum des fröhlichen und beschwingten Miteinanders platz schon sehr bald. Offene Rechnungen werden beglichen, Machtkämpfe ausgetragen und das Schicksal legt seine Karten auf den Tisch: Für Sohn Max ist es die letzte Station seiner Biografie.

Link: In diesen Kinos läuft Familienfest

Und darum geht es eigentlich:

Dieser witzige, bitterböse und unglaublich traurige Streifen hat mich nicht nur bestens unterhalten, er hat mir vor allem eines gezeigt: Fürs Verzeihen kann es nie zu früh sein. Es ist viel zu oft viel zu spät. Gerade in Familien läuft nicht immer alles nach Plan. Vielleicht fragt man sich manchmal auch, warum genau dieser familiäre Bund der eigene ist. Die Antwort darauf ist schwer zu finden. Allerdings denke ich: Was man in dieser Konstellation über sich selbst lernt, ist Fluch und Segen zugleich. Manchmal auch eine unsanfte Erinnerung, worauf es im Leben ankommt. Loslassen und lieben lernen. Oder wie seht ihr das?

In diesem Sinne schließe ich mit den Worten von James Dean:

James Dean - Wise words
James Dean – Wise words

 

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Filmtipp: 10 Milliarden – und jeder zählt

Welthunger, Pestizide, Gentechnik – So manche Sachen will man nicht mehr hören, weil sie in diversen Filmen, Büchern und im Internet schon tausendmal diskutiert wurden. Der Streifen „10 Milliarden“ zählt zwar auch zu diesem Genre, trotzdem kann er es mit objektiv unterhaltsameren Filmen aufnehmen.

Ich muss zugeben, eine liebe Freundin hat mich dazu überredet, dieser Doku eine Chance zu geben. Manchmal kann ich es nämlich nicht ertragen, mir anzuschauen, was in der Welt alles so schief läuft. Bei diesem Film war das irgendwie anders.

Er zeigt das zentrale Problem auf, dass ziemlich bald 10 Milliarden Menschen ernährt werden wollen. Bei dieser furchterregenden Zahl fragt man sich: Müssen wir jetzt auf gegrillte Insekten umsteigen, um satt zu werden? Braucht die Welt künstlich erzeugtes Fleisch oder hybrides Saatgut von Konzernen wie BAYER? Die Antworten darauf findet ihr natürlich im Film – und jeder kann sich seine Meinung dazu bilden.

Die angesprochenen Probleme vermitteln nicht immer die schönsten Eindrücke. Trotzdem schafft es Filmemacher Valentin Thurn, dass der Zuschauer am Ende mit dem Gefühl aus dem Kino geht, selbst etwas tun zu können. Und dass schon ganz viele „kleine“ und mutige Bauern, Menschen, und Organisationen bereits etwas dafür tun, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Mein Fazit in Kürze: Es gibt hautnahe und filmisch spannende Bilder zum Staunen, interessante Fakten und viele Zusammenhänge werden klar. Schmunzeln kann man auch noch.

Also: Schaut es euch an!

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„Der Bauer und sein Prinz“ – Prinz Charles und die Liebe zur Natur

Einer mit Erde unter den Fingernägeln und einer, der sich der ökologischen Landwirtschaft verschrieben hat: Auch das ist der Thronfolger Prinz Charles. Sein königliches Herz schlägt vor allem für die Natur. Dem Team von Denkmalfilm öffnete er exklusiv die Türen seiner weltberühmten Bio-Farm „Duchy Home Farm“ im Süden Englands. Seit 1986 wird der Bauernhof ökologisch bewirtschaftet. Prinz Charles gründete damals als Pionier das erste Bio-Unternehmen und hat damit eine Bewegung mitgetragen, von der nicht nur die Menschen in der Gegend von Costwold profitieren, sondern wir alle. Continue Reading →