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MS mit 23 und heute symptomfrei: Wie mich meine Krankheit stark gemacht hat!

Jasmin führte ein ganz normales Leben, bis sie mit 23 Jahren die Diagnose Multiple Sklerose bekam. Statt ihr Hoffnung zu machen, prognostizierten die Ärzte, dass sie früher oder später im Rollstuhl landen würde. Warum sie heute symptomfrei, das erzählt sie euch im Interview.

Jasmin kommt aus Österreich und lebt im Burgenland. Heute, mit 39 Jahren, kann sie von sich behaupten, ein glückliches Leben zu führen. Sie ist aus vollem Herzen Wellness- und Pilatestrainerin sowie kinesiologische Beraterin. Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen auf ihrem eigenen Heilungsweg zu helfen. Bisher wussten ihre Klienten nicht, was sie gesundheitlich vor Jahren erleben musste und überwunden hat. Bestärkt durch das Gefühl, die Menschen tiefer ansprechen zu können, wenn sie über ihre eigenen Erfahrungen spricht, hat sie sich dafür entschieden, mit einem Interview an die Öffentlichkeit zu gehen.

Jasmin, deine Krankheit hat dich heute zu einem neuen, stärkeren Menschen gemacht. Doch wie sah dein Leben vor deiner Diagnose aus?
Bis zu meiner Diagnose ging ich einem ganz normalen Leben nach. 12 Jahre lang arbeitete ich in Wien, erst im Verkauf und dann im Büro. Die Büroarbeit hat mich nicht glücklich gemacht.
In dieser Zeit bin ich dann leider auch krank geworden.jasmin

Wie hast du gemerkt, dass etwas mit dir nicht stimmt? Was sind die ersten Anzeichen der MS gewesen?
In den letzten zwei Jahren vor der Diagnose habe ich mich ständig nicht gut gefühlt. Ich lief zu meinem Hausarzt und der schickte mich weiter von Arzt zu Arzt. Keiner konnte heraus finden, was ich hatte. Am Ende kamen alle zu dem Schluss, dass mein Unwohlsein einfach psychisch bedingt sei.

Das ist nicht gerade eine zufriedenstellende Diagnose!
Nein, im Gegenteil! Aber ich habe innerlich gewusst, dass es nicht nur rein psychisch sein kann und etwas dahinter stecken musste. Weil niemand auf meine Symptome eingehen konnte, bin ich im Jahr 2000 noch stärker erkrankt. Die Symptome äußerten sich in Form von Sehstörungen, Schwindelattacken und Taubheitsgefühlen im Gesicht und auf der Zunge.

Die Symptome klingen sehr ernst. Was hast du dann unternommen?
Mir blieb ja nichts anderes übrig als wieder zu den Ärzten zu gehen. Erst sprach ich bei meiner Augenärztin vor. Sie stellte die Vermutung auf, dass eventuell etwas mit meinem Gehirn nicht richtig funktionierte. Sie riet mir, einen MRT machen zu lassen. Im MRT hat man sehr viele Läsionen (geschädigtes, entzündetes Gewebe) in meinem Gehirn festgestellt. Mit diesem Befund schickten mich die Ärzte in das Wiener Allgemeine Krankenhaus. Sie haben mich sofort dort behalten.

Sie haben dich wegen der Entzündungsherde im Gehirn im Krankenhaus behalten, aber wussten die Ärzte denn diesmal, wie sie dich behandeln sollen?
Nein. In dieser Zeit nahm die Odyssee erst so richtig Fahrt auf. Ich wurde dort sechs lange Wochen stationär behandelt. Ich ließ mehrere Tests und Therapien über mich ergehen. Ich habe mich gefühlt wie ein Versuchsobjekt und bekam die typische Therapie bei Verdacht auf Multiple Sklerose (MS): Cortison.  Gleich schon in den ersten Tagen, intravenös. Fünf Flaschen in fünf Tagen.

Fünf Flaschen Cortison in fünf Tagen. Das ist viel. Wie hast du auf die Therapie reagiert?
Die Symptome sind dadurch verschwunden, aber diese Therapie habe ich überhaupt nicht vertragen, im Gegenteil, sie hat mich fast umgebracht. Ich wurde mit „Astronautenkost“ wieder ins Leben zurückgeholt, die Ärzte haben wirklich um mich gekämpft.

Dein Leben stand auf der Kippe. Welche Nebenwirkungen sind während der Cortison-Therapie bei MS aufgetreten?
Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen. Ich konnte nicht einmal ein Glas Wasser trinken. Das ist alles sofort  wieder hochgekommen. Woher die Nebenwirkungen kamen, konnte mir keiner sagen. Als wäre das noch nicht genug, erlitt ich noch im Krankenhaus einen Schlaganfall, eine Blutung im Gehirn und war halbseitig gelähmt. Und weil die Ärzte die halbseitige Lähmung auf die MS schoben, fingen sie erneut an, mich mit Cortison zu behandeln. Diesmal mit der schnellen Einsicht, dass es wirklich nicht hilft.

Und wie ging die Therapie weiter?
Sie versuchten es nun mit einer Plasmapherese. Über mehrere Sitzungen hinweg wurde mein Plasma ausgetauscht und diese Blutreinigung begann zu helfen. Die Halbseitenlähmung ging langsam zurück und ich konnte meinen Körper wieder Schritt für Schritt bewegen. Mit Physiotherapie und Ergotherapie habe ich es geschafft und wurde nach sechs Wochen entlassen. Die Ärzte sprachen plötzlich ganz deutlich aus, worüber sie vorher geschwiegen hatten: „Sie haben MS!“

Und was haben sie dir diesmal bei der Diagnose MS empfohlen?
Sie sagten zu mir: „Sie haben Ihre Krankheit in der Hand. Wenn Sie bestimmte Regeln einhalten, dann bleibt die MS bei etwa 30 Prozent Intensität, wenn nicht, dann landen Sie mit 30 sicher im Rollstuhl.“ Der Schock saß ziemlich tief. Sie gaben mir eine Liste, mit Dingen, die ich unterlassen sollte. Kurz: alles, was für mich die Lust am Leben ausmachte. Ich sollte plötzlich Plätze mit vielen Menschen meiden, ich sollte nicht mehr abends tanzen gehen und ich tanze doch so wahnsinnig gern. Nicht mehr in Lokale, nicht mehr in die Sonne. Wenn es Probleme mit dem Partner gibt, den Partner verlassen, wenn der Job nicht passt, den Job wechseln. Alles das, was negativ ist,  sollte ich aus dem Leben streichen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah.

Welche Therapie haben dir die Ärzte neben der Listenoch verordnet?
Weil sie gemerkt haben, dass Cortison bei mir keine Erfolge brachte, wurden mir zusätzlich noch über zwei Jahre alle drei Monate eine Chemotherapie verabreicht. Dadurch sollte mein Immunsystem außer Gefecht gesetzt werden, denn bei MS greift das Immunsystem den Körper an. Das schwächte mich zusätzlich. In dieser Zeit war ich schwerst depressiv und dachte, mein Leben sei jetzt vorbei.

Wie bist du mit diesen Einschränkungen und Empfehlungen umgegangen?
Damals war ich extrem auf der Welle, dass die Schulmedizin alles ist. Ich konnte glücklicherweise  weniger Stunden arbeiten. Aber meine Tage bestanden nur noch aus arbeiten und nach Hause gehen. Arbeiten und nach Hause gehen. Mein Leben war total eingeschränkt. Das war kein Leben.

Wie kam der Sinneswandel und wie bist du auf deinen Heilungsweg gestoßen?
Ich habe irgendwann beschlossen, nicht mehr im Büro zu arbeiten. Ich wollte etwas mit Menschen machen. Menschen helfen. Deshalb bewarb ich mich um eine Ausbildung zur Diplom-Sozialarbeiterin. Ich wurde dort aber nicht genommen. Glück im Unglück, denn so fand ich die Ausbildung zum Wellness- Entspannungstrainer und konnte damit beginnen.

Ich belegte das Fach „Mentaltraining“ und entdeckte diese Disziplin für mich. In den Sessions bearbeitete meine Mentaltrainerin mit uns unsere ganz persönlichen Themen. Ich hatte natürlich gleich ein schweres Thema, meine MS. Die Trainerin war diejenige, die mich auf die mögliche Ursache meiner MS stupste. Sie hat das Ganze nicht aus medizinischer Perspektive betrachtet, sondern hat auch die seelischen Aspekte, die mit meiner Krankheit zusammenhängen könnten, ins Zentrum gerückt.

Deine Mentaltrainerin hat dich auf einen neuen Heilungsansatz gebracht. Welcher war das?
Sie hat mich darauf gebracht, dass der Grund für meine Krankheit in der Vergangenheit zu finden ist. Das war für mich ein entscheidender Moment, denn: Ich hatte eine schwierige Kindheit. Sie hat mir erklärt, dass die MS als Krankheit zu mir gekommen ist, weil ich nicht mehr konnte. Ich bin deswegen ausgestiegen und plötzlich sollten einmal alle auf mich schauen. Sie hat gemeinsam mit mir nach der Ursache gesucht. Sie gab mir verschiedenste Tipps, unter anderem einen neuen Glaubenssatz:  

ICH LIEBE MICH BEDINGUNGSLOS (Wenn du dich selbst bedingungslos liebst, dann kann dich keiner mehr verletzen)

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Wie hat dein neuer Glaubenssatz dein Leben beeinflusst?
In den kommenden Wochen habe ich mich mit dem neuen Wissen auseinandergesetzt. Ich habe angefangen, Krankheiten anders zu sehen. Im Nachhinein weiß ich, dass ich mich durch diese Lehrerin sehr verändert habe. Und das in einer halben Stunde! Meinen Glaubenssatz habe ich überall in meiner Wohnung aufgehängt. Sie hat bei mir einen Schalter umgelegt. Mir geht es heute gut. Ich habe keine Schübe mehr und bin gesund.

Wie lange hat es gedauert, bis es dir besser geworden ist?
Ich habe Chemotherapie bekommen und diese hat meine Schübe unterdrückt. Geistig bemerkte ich aber, dass es mir vor allem durch die neue Sichtweise auf mich und mein Leben stetig besser ging. Ich habe mir erlaubt, wieder in die Sonne oder ins Solarium zu gehen, ich bin wieder weggegangen – ohne Angst. Ich habe mein Leben wieder angefangen zu genießen. Ich habe gelernt, NEIN sagen zu können auf mich zu achten. Das hat aber gedauert – mein Selbstbewusstsein ist langsam stärker geworden. Durch meine Krankheit habe ich mich verändert – im positiven Sinne.

Gab es noch eine Nachuntersuchung?
Ich habe nie wieder ein MRT machen lassen. Ich bin dann nur noch meinem Bauchgefühl gefolgt. Meine Entzündungswerte habe ich im Rahmen eines Bluttest kontrollieren lassen. Und es gab keine Auffälligkeiten mehr. Es wies nichts mehr auf erhöhte Entzündungswerte hin.

Neben deinen Glaubenssätzen  – was hat noch zu deiner Heilung beigetragen?
Ich habe viele Bücher verschlungen, vor allem Bücher von Louise Hay, Tepperwein und Rüdiger Dahlke.

Wie hat dich deine Ausbildung zur Trainerin, deine neue Berufung und dein Heilungsweg verändert?
Ich bin nach der Ausbildung zur Wellness-Trainerin auch noch Pilates-Trainerin geworden.

Und hatte immer stärker das Bedürfnis, Menschen zu helfen. Ich habe den Menschen aber nie gezeigt, wie ich mich selbst geheilt habe. Wie es mir ging und wie mir Mentaltraining und Kinesiologie geholfen hat. Ich möchte, dass die Menschen, mit denen ich zu tun habe und die einen ähnlichen Weg gehen (müssen), den Mut nicht verlieren. Und ich möchte sie wissen lassen, dass es noch weitere Alternativen zur Schulmedizin gibt.

 

Xundbleiben Jasmin Jost

Hat mit Xundbleiben ihre Berufung gefunden: Jasmin Jost

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ist der Darm der Grund für deine Depressionen?

Es ist wirklich traurig:  Die Depression zählt mittlerweile zu den Volkskrankheiten. Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind offiziell davon betroffen, Tendenz steigend. Was könnte dahinter stecken?

Wahrscheinlich hat sich jeder schon einmal “down” gefühlt oder war einfach nicht so gut drauf. Doch wie kann man eigentlich herausfinden, ob diese Gefühle vielleicht doch einen ernsteren Hintergrund haben? Die Deutsche Depressionshilfe nennt bei ihrem Selbsttest einen Zeitraum von zwei Wochen, in denen die Symptome einer Depression (wie gedrückte Stimmung, Todesgedanken, Antriebslosigkeit oder eine tiefe Verzweiflung etc.) anhalten. Das Depressionen ernst zu nehmen sind und nicht als kleine „Depriphasen“ abgetan werden sollten, beweisen wiederum die Zahlen der Todesstatistiken. Suizide kommen in Deutschland gleich nach den Unfalltoten. Also nichts mit „Reiss dich mal zusammen und Kopf hoch.“ Das Problem sitzt tiefer.

Depressionen und die konventionelle Behandlung

Was also verursacht Depressionen und spielt mit der Stimmung von Millionen von Deutschen? Die weitverbreitete Annahme ist, dass neben schwierigen Lebensumständen eine Inbalance der Botenstoffe im Gehirn die Ursache ist. Neben einer durchaus sinnvollen Psychotherapie werden Depressionen in der Schulmedizin mit Psychopharmaka behandelt. Diese psychoaktiven Substanzen sollen die Stoffwechselprozesse im Gehirn und damit die Stimmung und Wahrnehmung beeinflussen. Antidepressiva sorgen beispielsweise dafür, dass sich das Glückshormon Serotonin in der Gewebsflüssigkeit des Gehirns anreichert. Da Serotonin unseren Organismus durch Schlaf-Wachrhythmus, Stimmung, Appetit etc. kontrolliert, ist es einer der wichtigsten Botenstoffe im Körper. Ist Serotonin nicht ausreichend vorhanden, können uns Fressattacken, Zustände wie Angst und Unzufriedenheit, Stress, Gereiztheit beherrschen.

Der Darm und Depressionen: die Darm-Gehirnschranke

Der Zusammenhang zwischen Serotonin und unserer Stimmung ist unbestritten. Mal abgesehen von den Nebenwirkung der Psychopharmaka, vernachlässigt die Therapie, die das Gehirn ins Zentrum stellt einen wichtigen Fakt: 95 Prozent des Serotonins wird im Darm gebildet. Über das Blut gelangt es in das Gehirn.* Wie kann also ein Serotoninmangel nur mit psychoaktiven Substanzen aufgefüllt werden? Nur kurzfristig und nicht nachhaltig, denn die Ursache könnte mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit im Darm sitzen. Der Darm muss also bei allen Untersuchungen und Überlegungen unbedingt berücksichtigt werden. Deshalb nehmt eure Ernährung ins Visier, sie könnte eine der  Hauptursache für eure „schwere“ Stimmung sein.

Für die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn sind die guten Darmbakterien zuständig. Gerät das Verhältnis von guten und schlechten Darmbakterien aus dem Gleichgewicht, können sich die schlechten Bakterien noch mehr vermehren. Die Folge: Das Gehirn reagiert mit Stress, Nervosität etc. Wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut.

Meine Buchempfehlungen:

*Ich bin über das Buch „Schlank mit Darm“  von Prof. Dr. Axt-Gadermann auf die Verbindung von Darm und Gehirn gekommen. Wer sich noch mehr für die Zusammenhänge und die Wichtigkeit des Darms interessiert, wird hier fündig. Anmerkung: Ich teile nicht die Meinung über all ihre Ernährungsempfehlungen, aber das grundsätzliche Wissen über die Darmgesundheit ist sehr bereichernd.

 

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Glutenfrei in den Tag: Quinoa Frühstücks-Bowl

Für all diejenigen, die weniger Brot auf dem Speiseplan stehen haben wollen und ihren Hafer-Porridge nicht mehr sehen können, ist diese Bowl eine leckere Alternative. Guten Appetit!

Rezept für 2 Portionen der Quinoa Frühstücks-Bowl:

  • 200 g Bio-Quiona – erst zum Kochen bringen und dann 10 bis 15 Minuten köcheln lassen
  • Je nach Geschmack in den letzten fünf Minuten ein bisschen Hafer- oder Mandelmilch hinzugeben (Ich habe es wie bei einem Müsli erst zum Schluss drüber gegeben)
  • Mit 125 g Bio-Blaubeeren, 1 Banane garnieren und zum Schluss Bio-Zimt darüber streuen

Superfood Bio-Quinoa:

  • Eweiß- und Minerlastoffquelle
  • unterstützt die Serotoninproduktion
  • glutenfrei

Bio-Blaubeeren*:

  • reich an Antioxidantien, die freie Radikale und damit die Zellalterung hemmen
  • entzündungshemmend

Bio-Zimt*:

  • regt den Stoffwechsel an
  • senkt den Blutzuckerspiegel

 

* Diese Zutaten sollten unbedingt in Bio-Qualtiät vorhanden sein. Heidelbeeren haben keine feste “Schale”, daher sind sie sehr oft pestizidbelastet. Auch konventionelle Gewürze werden mit Pestiziden behandelt und teilweise für die Haltbarkeit bestrahlt.

 

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Die Fitnessflatrate von Urban Sports Club – Wohlfühlen to go

Wellness in der Salzgrotte, Crossfit, Yoga oder doch lieber eine Dance-Session? Theoretisch gibt es so viele Freizeitaktivitäten – und praktisch probiert man sie nie alle aus. Doch das kann sich jetzt ändern mit einer Flatrate beim Urban Sports Club.

 

Was bietet dir die Fitnessflatrate von Urban Sports Club?

Das Team von Urban Sports Club hat sich einen ganzheitlichen Lifestyle zur Aufgabe gemacht. Gesunde Ernährung, Achtsamkeit, Bewegung, Wellness und Entspannung werden so möglich, denn mit einer einzigen Karte kann man verschiedenste Kurse besuchen. Eine Mitgliedschaft beim Urban Sports Club ist ist die perfekte Wellness- und Fitnessflatrate für alle, die ihrem Körper etwas Gutes tun möchten. In (derzeit) 30 deutschen Städten sind u. a. bereits zahlreichen Yoga-, Pilates- oder Tanzstudios dabei. Nettes Extra: mit der Mitgliedskarte kann man auch auf Geschäftsreisen oder Kurztrips nach Rom/Mailand oder sowie Paris/Lyon nutzen.

 

Vorteile der Fitnessflatrate bei Urban Sports Club auf einen Blick:

  • eine Mitgliedschaft gibt dir Zugang zu zahlreichen Fitness- und Wellnessangeboten in derzeit in 30 deutschen Städten  (international in Lyon und Paris / Rom und Mailand)
  • er über 3.000 Partner (Studios), 50+ Sportarten und sind in 26 Städten in Deutschland (+ Rom und Paris)
  • Maßgeschneiderte Abos zum S, M, L und XL Tarif
  • faire Kündigungsfristen gemäß Tarif von 1-3 Montaen
  • keine lästigen Verträge
  • digitales Einchecken und planen per App
  • Möglichkeit zu pausieren
  • ganzheitliches Gesundheitsprogramm – perfekte Kombi aus Sport und Wellness ( z.B. Sauna + Massage)
  • geprüfte Studios
  • ab 29,00 Euro monatlich

 

Mehr Infos findes du unter: urbansportsclub.com

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Wachmacher aus Grüntee: Matcha Latte

Ich bin frisch zurück aus dem Griechenlandurlaub … und nach der ganzen Schlemmerei ist es mal wieder Zeit für etwas Gesundes. Heute Morgen habe ich deshalb für euch Matcha Grüntee to go getestet. Und oh no: Ich bin jetzt schon ein Fan. Normalerweise wird der Tee mit einem Bambusbesen schaumig geschlagen. Wie einfach die Zubereitung mit einer Blender Bottle geht, seht ihr in meinem kleinen Video.

 

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Fakten zum Matcha Grüntee:

Anders als bei normalem Grüntee wird Matcha zu einem feinen Pulver gemahlen. Das hat den Vorteil, dass auch die nicht wasserlöslichen Substanzen  (z.B. Vitamine) vom Körper aufgenommen werden. Die Bioverfügbarkeit der gesunden Inhaltsstoffe ist deshalb höher als bei einem herkömmlichen Auszug aus Grüntee. Morgens getrunken, erleichtert Matcha den Start in den Tag. Er soll für strahlende Haut sorgen und beim Abnehmen helfen. Der Grüntee kann täglich konsumiert werden, allerdings sollten Menschen, die dazu neigen, Nierensteine zu bilden, aufpassen. Matcha Grüntee enthält sehr viel Oxalsäure, einem wesentlichen Bestandteil von Nierensteinen. Was ihr über Oxalsäure noch wissen sollte, lest ihr hier.

Auszug der Inhaltsstoffe von Matcha Grüntee:

Gebundenes Koffein:  Enthaltene Aminosäuren (insbesondere L-Theanin) machen das Koffein verträglicher für den Körper. So bleibt der ein Tee ein Wachmacher, putsch aber nicht so auf wie Kaffee

Catechine: Verlangsamen den Alterungsprozess der Haut, schützen vor freien Radikalen

EGCG (Epigallocatechingallat): Bekämpft die Tumorbildung, ist entzündungshemmend

Eisen: Ist unter anderem verantwortlich für die Blutbildung etc.  Mit 10-17 mg Eisen pro 100 g deckt Matcha Grüntee damit den täglichen Bedarf an Eisen.

Außerdem enthalten:

Chlorophyll,
Kalium,
Vitamin A (Beta-Karotin),
Vitamin B1, B2, B3 (Niacin),
Vitamin E,
Vitamin K

Matcha Grüntee - Matcha Latte mit der Blender Bottle von Bünting

Matcha Grüntee – Matcha Latte mit der Blender Bottle von Bünting

 

Viel Spaß beim Nachmachen!

 

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Das kann die Stille: 5 Gründe für ein ruhiges Intermezzo

Tief durchatmen, mal Alleinsein … das gönnen wir uns viel zu selten. Irgendwie klopft dann ja doch immer dieses „Hoffentlich-Verpasst-Du-Nichts“ – Gefühl an und wir geben nach. Fünf Gründe, warum wir die Stille öfters mal suchen sollten, lest ihr hier:

 

Die Stille kann euren Blutdruck senken. (Geräusche die lauter sind als 30 Dezibel werden In Verbindung mit einem erhöhten Blutdruck gebracht).

 

Akku leer und Kopf zu voll? Die Stille lädt unser Gedächtnis wieder auf und fördert die Interaktivität in unserem Gehirn. Heißt: Wir nutzen einen größeren Teil unseres Denkzentrums.

 

Gehirn-Talk aus. Happiness an: In der Stille hört man die Fragen, die euch schon länger bewegen, plötzlich lauter werden. In kommen die Antworten manchmal von ganz allein und Erleichterung stellt sich ein.

 

Bakterien adé: Die Stille fördert euer Immunsystem.

 

Voll im Stress und gehetzt? Die Stille senkt euren Cortisol- und Adrenalinspiegel.

 

Und damit könnt ihr super zur Ruhe kommen: Mit der Sequenz Tiefenentspannung aus der App “Yoga für Alle” von Dr. Patrick Broome

 

yoga für alle patrick broome

yoga für alle patrick broome

 

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Frisch Gepresst: Rezept für Karotte-Orange-Ingwer-Saft

Zum Frühstück, als Nachmittagssnack oder Vitaminbooster: Frisch gepresste Säfte können mehr als nur gesund schmecken. Heute zeige ich euch zwei einfache Rezepte für einen gepimpten Karottensaft mit Yum-Faktor.

Zugegeben: Ich habe um Karottensaft immer einen riesen Bogen gemacht. Das Gebräu aus der Flasche hatte für mich immer diesen fiesen, hartnäckigen Nachgeschmack von Honig. Eine grausame Kindheitserinnerung (gleiche Kategorie wie Rosenkohl).

Vor ein paar Wochen habe ich dann aber mal einen frisch gepressten Karottensaft (mit Apfel und Ingwer) im Restaurant Resi in meiner Heimatstadt Weimar probiert und ich mich widererwartend schwerst verliebt. Blöd nur, dass ich bis vor Kurzem keinen Entsafter besessen habe, denn so kam ich immer nur auf Reisen zu den leckeren Vitaminbomben. Das Problem mit dem Gerät ist jetzt gelöst, seit zwei Tagen haben wir einen neuen Mitbewohner, einen Entsafter. Bis jetzt ist es einen Turbo-Maschine, schnell und einfach zu reinigen. Mal sehen, wie es in ein paar Monaten aussieht. Und weil ich euch nicht vorenthalten möchte, wie lecker der Saft geschmeckt hat, kommt hier ein Rezept in der spritzigen und abgewandelten cremigen Variante.

Anmerkung: Auch wenn die Säfte, Shakes und Cocktails mit Eiswürfeln immer noch besser schmecken, würde ich euch raten, es mal ohne zu probieren. Das beschert eurem Magen mehr Verdauungsenergie und ihr fühlt euch viel fitter (nicht wie im Foodkoma).

 

Rezept für 2 Gläser Saft “spritzig”:

8 Karotten

2 Orangen

1 Zitrone

1 Stck. Ingwer (daumengroß) oder nach Belieben

Rezept für 2 Gläser Saft “cremig”:

7 Karotten

1 Grapefruit

1 Banane

1 Apfel

1 Stck. Ingwer (daumengroß) oder nach Belieben

 

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Gewinnspiel: DVD “Yoga Everyday” von Ursula Karven

Frühling, Frühling, Frühsport! Die dunklen Tage sind vorüber, die Sonnenstrahlen kitzeln uns immer häufiger wach. Warum die Zeit am Morgen also nicht für die eigene Fitness nutzen? Klingt in der Theorie gut und ich bin der lebende Beweis dafür, dass es praktisch machbar ist.

Die letzten Tage habe ich es nämlich jeden Tag auf die Matte geschafft, Yoga gemacht – und mich gefreut, erleichtert in den Tag starten zu können. Und ihr könnt das auch, denn 15 Minuten für´s Sporteln sollte jeder übrig haben – da gibt es keine Ausreden mehr! Um eure Motivation zu steigern, verlose ich heute auf meinem Blog zwei DVDs von Ursula Karven „Yoga Everyday“. Das ist eine Yoga-DVD für Eilige mit sieben Yoga-Sessions à 15 Minuten:
01 Herzöffnende Haltungen
02 Drehhaltungen
03 Balancehaltungen
04 Umkehrhaltungen
05 Vorbeugen
06 Hüftöffnende Haltungen
07 Regenerative Haltungen

Ich habe die DVD bereits für euch getestet. Mein Fazit: Es ist eine super Gelegenheit, eine eigene Fitness-Routine zu bekommen. Die Sequenzen sind kurz und sportlich  – manchmal geben sie einem sogar dieses „Über-Den-Wolken-Gefühl.“ Gerade nach der Herzöffner-Sequenz und der Balance-Haltung habe ich mich sehr gelöst und zufrieden gefühlt.

Diese yogatypische, tiefe Entspannung stellt sich aber nicht immer ein, weil die DVD euch eher dabei helfen will, einen guten und frischen Start in den Tag hinzulegen. Muskeln zu kräftigen, zu dehnen und euch einen kleinen Energieschub zu verpassen. Außerdem bekommt ihr natürlich eine Ahnung davon, wie es sich anfühlt, wenn man sich wirklich mal 90 Minuten für Yoga Zeit nimmt.

Man sollte Yoga erfahren sein, denn das Tempo ist bei der DVD schon recht flott. Wenn man dann noch nie etwas von dem nach unten schauenden Hund gehört hat, dann hechelt man womöglich hinterher.

Lust auf Frühsport bekommen? Dann liked, kommentiert oder teilt den Beitrag bis 15. Mai 2015. Mit etwas  Glück flattert die DVD Yoga Everyday von Ursula Karven dann zu euch in den Briefkasten.
Stay sportlich! Eure Anne

 

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Low-Carb-Frühstück für Schummler: mehr Chia weniger Cornflakes

Rezept: Müsli mit Chia Samen

Keine Kohlehydrate – für mich ist das leichter gesagt als getan. Ich liebe Brot oder Haferflocken zum Frühstück sehr, und weil ich ein Nimmersatt bin, brauche ich morgens auch eine gute Grundlage. Für mich kommen da Chia Samen wie gerufen. Die kleinen Powerkörnchen sind nussig im Geschmack und unschlagbare Ballaststoff-, Eiweiß- und Mineralstoff-Lieferanten. Wer mehr über die Inhaltsstoffe dieses Superfoods lesen möchte, klickt bitte hier.

Frühstücken ohne Abstriche:

Morgens ist es mir besonders wichtig, dass mir meine erste Mahlzeit nicht schwer im Magen liegt. Chia Samen sind einfach in der Verwendung und lassen sich gut unter Joghurt oder ins Müsli mischen, es gibt aber auch Rezepte für Smoothies, Pudding etc. Ich, als Chia-Neuling, habe die Samen bisher so verwendet:

Ich gebe 2-3 TL Chia Samen in eine Schüssel und gieße 2/3 warmes Wasser bzw. 1/3 Sojamilch (alternativ auch Mandelmilch oder normale Milch) darüber, so dass sie bedeckt sind. Dann lasse ich sie circa 10 Minuten quellen (sie vergrößern sich um das 9-10-fache) und rühre gelegentlich um. Man kann sie auch über Nacht einweichen, aber für mich funktioniert die schnelle Quellmethode sehr gut. Ist das Chia-Gel fertig, schneide ich einen Apfel in das Müsli und streue ein bisschen Schoko-Hafer-Crunch  – das ist meine Schwäche – und ein paar Haferflocken oben drüber. Fertig ist das Morgenmahl mit einer überraschenden Abwechslung der Konsistenz. Na dann mal einen tollen Start in den Tag!

5 Gründe, warum ihr euch mit Chia Samen anfreunden solltet:

Es ist eine Bombe aus: Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, Eisen, Calcium und Ballaststoffen

Eure Verdauung kommt in Schwung

Chia speichert viel Flüssigkeit, bindet Giftstoffe und leitet sie aus

Chia ist glutenfrei

Chia Samen gleichen den Blutzuckerspiegel aus (Diabetiker-Food), reduziert das Verlangen nach Süßem

 

Leicht und lecker: Chia Samen zum Frühstück

Leicht und lecker: Chia Samen zum Frühstück

 

Rezept: Müsli mit Chia Samen

Clever: Chia Samen speichern sehr viel Flüssigkeit – und die steht eurem Körper dann länger zur Verfügung

 

Rezept: Müsli mit Chia Samen

Vom Smoothie bis zum Müsli: Chia Samen lassen sich vielseitig einsetzen

 

Rezept: Müsli mit Chia Samen

Schlemmen ohne schlechtes Gewissen: Müsli mit Chia Samen, Hafer-Crunch, Haferflocken und frischen Äpfeln. Yum!

 

 

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Brot backen: Rezept für Dinkel-Tomate-Rucola-Schnittchen (vegan)

Eigentlich war ich immer ein Gegner von selbst gebackenem Brot. Geschmacklich hat es mich nie überzeugt, statt lecker hätte ich es als gesund, interessant oder einfach ekelig abgestempelt. Dieser kleine Kerl aus Dinkel- und Roggenmehl hat mich hingegen positiv überrascht … und deswegen dachte ich mir, dass ich das Rezept einfach mal mit euch teile. Viel Spaß und genießt es!

Zutaten für den Teig:

1Pck. Sauerteig (z.B. Alnatura)

2 Pck. Trockenhefe

300g Roggenmehl

350g Dinkelvollkornmehl

350g Dinkelmehl

2 TL Salz

350 ml warmes Wasser

200 g Sonnenblumenkerne (nach Belieben)

 

Zutaten für die Tomate-Rucola-Schnittchen:

Eine Handvoll frischen Rucola

Tomaten

Pfeffer,Salz

Auberginen-Aufstrich

 

So einfach zaubert ihr das Glück aus dem Ofen:

Alle trockenen Zutaten (außer Sonnenblumenkerne) in einer Schüssel vermischen und in der Mitte eine Mulde formen. Das warme Wasser in die Vertiefung geben und 1,5 Stunden alles zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald der Teig fertig gegangen ist, den Großteil der Sonnenblumenkerne hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten. Jetzt muss er erneut 1,5 Stunden gehen. Nach der zweiten Ruhepause sollte der Teig noch einmal mit Mehl geschmeidig geknetet werden. Im Anschluss daran in den restlichen Sonnenblumenkernen wälzen und in eine gefettete Tonform geben (alternativ Backblech oder Kuchenform). Im NICHT vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 90 Minuten backen. Damit das Brot schön saftig schmeckt, ist es ratsam, eine kleine Schüssel mit Wasser in den Ofen zu stellen.

Besonders gut schmeckt es mit einem leckeren Aubergine-Aufstrich z.B. von Alnatura, garniert mit frischem Rucola und Tomaten. I am in love!

P.S. Selbst gebackenes Brot ist auch eine schöne Mitbringsel-Alternative zum Kuchen, oder?

 

Selbst gebackenes Brot aus Dinkel- und Roggenmehl mit Rucolasalat, Tomaten und Aufstrich

Selbst gebackenes Brot aus Dinkel- und Roggenmehl mit Rucolasalat, Tomaten und Aufstrich

Brot selber backen: So einfach gehen Dinkel-Rucola-Schnitten

Brot selber backen: So einfach gehen Dinkel-Rucola-Schnitten