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Health & Beauty

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Bio-Haarspülungen und Masken im Test (mit Gewinnspiel)*

Frisch, glänzend und gesund: Die Produktbeschreibungen von Bio Haarspülungen und -Masken klingen sehr verlockend. Darüber hinaus sind sie in den meisten Fällen auch noch ohne Silikone. Doch wie gut pflegen sie wirklich?

Bio-Haarspülungen für glänzendes Haar oder Frische? Solche Ansagen reichen gefühlt meist nicht weiter als die Produktverpackung selbst.  Aus Verzweiflung greifen mache dann eben wieder zu konventionellen Mitteln, weil sich die Haare einfach besser anfühlen. Ich selbst habe auf dem Weg zur richtigen Bio-Haarpflege auch schon ein paar Kandidaten ausgetestet und war leider nie wirklich happy.

Meine Test-Liste an Bio-Haarpflege (Kuren und Masken)

Im Folgenden findet ihr eine Liste meiner getesteten Spülungen und meinen mehr oder minder guten Erfahrungen. Die gute Nachricht: Ganz zum Schluss stelle ich euch meine neueste Entdeckung vor – die mich schon seit mehreren Wochen begeistert. Und das Beste: Ihr könnt 5 Shampoo und Spülung Sets gewinnen!

Vorab eine kurze Info zu meinem Haarschopf: Ich habe etwa schulterlanges, recht dünnes Haar und neige zu Splissenden – dafür glänzt mein Ansatz gerne schon am zweiten Tag, sodass ich am besten gefühlt jeden Tag meine Haare waschen könnte. Was es nicht besser macht: Ich muss meine Haare färben, deswegen werden sie natürlich angreifbar und brauchen eine besondere Pflege. Also es geht eigentlich gar nicht ohne Spülung oder Kur.

Weleda Hafer Aufbau-Kur

  • nahezu bröselige, körnige Konsistenz
  • Lässt sich schlecht verteilen
  • Hat einen eigenwilligen Geruch
  • Hinterlässt auch bei gründlichem Ausspülen einen Film auf den Haaren
  • Haare können stumpf wirken
  • Hilft nicht wirklich bei der Kämmbarkeit

Empfehlung?: Eher nicht

Alterra Haarkur Bio-Granatapfel & Bio-Aloe Vera

  • Riecht mehr nach synthetischem Granatapfel als nach der natürlichen Frucht
  • Lässt sich gut verteilen
  • Hinterlässt einen Film auf den Haaren, wenn nicht gründlich genug ausgewaschen
  • An manchen Tagen waren die Haare schön weich
  • Kämmbarkeit war in Ordnung

Empfehlung: bedingt

Alverde Repair-Haarmaske Avocado Sheabutter

  • Macht die Haare gefühlt stumpfer und schwerer
  • Hinterlässt einen Film
  • Hat einen unangenehmen Geruch
  • Haare fühlen sich danach nicht gesund an
  • Kämmbarkeit war in Ordnung

Empfehlung?: Nein

Aveda Dry Remedy Moisturizing Conditioner

  • Hat bei der Kämmbarkeit nicht wirklich geholfen (musste zusätzlich ein Anti Frizz Spray von Aveda benutzen)
  • Ist mit circa 30 Euro sehr teuer
  • Wirkt mal besser, mal schlechter
  • + riecht angenehm natürlich nach Lavendel

Empfehlung?: Nein, und viel zu teuer

Sante Family Feuchtigkeits Haarspülung Bio Mango & Aloe Conditioner

  • Hinterlässt einen Film
  • Wirkt mal besser, mal schlechter ein
  • Kämmbarkeit war eher schlecht
  • + riecht recht angenehm

Empfehlung?: Nein

 

Neu entdeckt und getestet: Urtekram Coconut-Spülung und Shampoo – mit Kokosöl

Nach meiner mehrjährigen Odysee habe ich im Dezember 2016 eher auf gut Glück den Coconut-Conditioner von Urtekram entdeckt. Ehrlich gesagt, war ich auch ein bisschen skeptisch und ich habe mich gefragt, ob es sich lohnen würde, wieder mal 7 Euro pro Flasche sinnlos zu verbrennen.  Andererseits dachte ich mir: Für die Aveda Spülung hast du auch schon über 20 Euro auf den Tisch gelegt, warum versuchst du es nicht einfach? Mit zugegeben niedrigen Erwartungen habe ich mir die Haare wie gewöhnlich gewaschen, sie ausgedrückt, die Spülung vorwiegend auf die Haarspitzen und unteren Haarpartien aufgetragen und sie brav 2 bis 3 Minuten einwirken lassen. Schon beim Ausspülen hat sich mein Haar plötzlich richtig weich angefühlt und ich hatte seit Langem mal wieder das Gefühl, gesundes, kraftvolles Haar in meinen Händen zu halten. So weit, so gut: Der nächste zu bestehende Test, der Kammtest, war noch nicht bestanden. Doch auch gab es kein Durchkämpfen – Yeah! Erhlich gesagt hatte ich auch schon damit gerechnet, dass ich wieder so einen leicht fettigen Film von möglichen Rückständen auf den Haaren spüren würde – aber es hat wirklich funktioniert. Endlich!

Die Spülung von Urtekram hat den Urlaubs-Härtetest bestanden

Generell habe ich das Gefühl, dass meine Haare nie gleich sind. Habe ich sie gerade gefärbt, fühlen sie sich von Natur aus schon „aufgefüllter“ an. Aber meine Haare sind nun mal nicht jeden Tag frisch gefärbt, weswegen ich  die Spülung auch dem Härtetest unterzogen habe. Meine von der Sonne geblichenen und vom Salzwasser gezeichnet Haare wurden im Asienurlaub damit gepflegt. Das hat mich vor der Unkämmbarkeit bewahrt. Leider hatte ich nur die Handgepäcksration dabei – unter diesen Umständen wäre ein bisschen mehr Großzügigkeit willkommen gewesen. Trotzdem der Kokosnuss sei gedankt – ich habe meine Urlaub gut überstanden.

Die Coconut Spülung von Urtekram

  • hat den typischen Kokosölgeruch (muss man mögen, aber verfliegt schnell)
  • lässt sich gut auftragen
  • zieht sehr gut ein
  • Kämmbarkeit ist super (wenn man die Einwirkzeit berücksichtigt)
  • Haare fühlen sich sehr gesund an, beim Auswaschen auch viel kräftiger
  • Hinterlässt keinen Film – ist mir bisher wirklich noch nicht passiert
  • Eine Flasche hält bei mir 1-2 Monate (kommt aber auf die Haarpracht an)

Über den Hersteller Urtekram:

Damit ihr auch wisst, welches Produkt ich euch an dieser Stelle empfehlen möchte, habe ich noch ein paar Fakten zusammengetragen.Urtekram hat seine Wurzeln in Dänemark. Mit 150 Mitarbeitern werden  über 1000 Produkte (Lebensmittel und Körperpflege) hergestellt. Der Schwerpunkt von Urtekram ist die Vermarktung von ökologischen Pflegeprodukten (mit Zertifikaten) sowie von laktosfreien und glutenfreien Produkten.

Die Inhaltsstoffe der Urtekram Coconut-Spülung für nomales Haar:

Gerade bei beanspruchtem Haar kommt das nährstoffreiche Kokosnuss-Öl wie gerufen. Es versorgt das Haar mit Feuchtigkeit

Eine detallierte Liste der Inhaltsstoffe laut Hersteller:

Wasser, Aloe Vera*, pflanzliche Emulgatoren und Stabilisatoren, Glyzerin**, Lecithin, natives Kokosöl*, Kokosnektar*, Parfum (natürliche essentielle Öle und Extrakte), süßes Orangenöl*, Magnolienrindenextrakt, Vitamin E. * = Ökologisch. ** = Aus ökologischen Rohprodukten hergestellt. 45 % organic of total 82 % organic of total minus water and minerals

100 % natural origin of total COSMOS ORGANIC certified by Ecocert Greenlife according to COSMOS Standard Available at https://COSMOS.ecocert.com

Quelle: www.urtekram.de

So könnt ihr ein Shampoo und eine Spülung der Coconut-Serie gewinnen und testen:

Wie ihr seht, bin ich mittlerweile ein kleiner Fan der Coconut-Spülung geworden und aus diesem Grund möchte ich meine Freude mit euch teilen und euch dazu einladen, das Urtekram Coconut-Shampoo und die Spülung zu testen. Kommentiert diesen Beitrag hier oder liked und kommentiert ihn bei Facebook. Mit ein bisschen Glück kommt eines der 5 Shampoo und Spülung Sets aus der Coconut-Serie bald zu euch. Natürlich würde ich mich über euer Feedback in der Kommentarleiste auch sehr freuen! Mitmachen könnt ihr bis zum  31. März 2017, die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Für die Versendung der Produkte ist die Angabe der Adresse und ggf. der Telefonnumer notwendig.

Anne

* Der Artikel wird nicht von Urtekram gesponsert. Urtekram stellt lediglich die Produkte für das Gewinnspiel zur Verfügung. Nachdem ich selbst sehr von der Coconut-Spülung begeistert war, wollte ich meinen Bloglesern auch die Möglichkeit geben, diese zu testen. Die hier aufgeführten Produkte habe ich alle ausprobiert. Die Meinung darüber ist persönlich und bezogen auf meinen individuellen Haartyp.

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MS mit 23 und heute symptomfrei: Wie mich meine Krankheit stark gemacht hat!

Jasmin führte ein ganz normales Leben, bis sie mit 23 Jahren die Diagnose Multiple Sklerose bekam. Statt ihr Hoffnung zu machen, prognostizierten die Ärzte, dass sie früher oder später im Rollstuhl landen würde. Warum sie heute symptomfrei, das erzählt sie euch im Interview.

Jasmin kommt aus Österreich und lebt im Burgenland. Heute, mit 39 Jahren, kann sie von sich behaupten, ein glückliches Leben zu führen. Sie ist aus vollem Herzen Wellness- und Pilatestrainerin sowie kinesiologische Beraterin. Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen auf ihrem eigenen Heilungsweg zu helfen. Bisher wussten ihre Klienten nicht, was sie gesundheitlich vor Jahren erleben musste und überwunden hat. Bestärkt durch das Gefühl, die Menschen tiefer ansprechen zu können, wenn sie über ihre eigenen Erfahrungen spricht, hat sie sich dafür entschieden, mit einem Interview an die Öffentlichkeit zu gehen.

Jasmin, deine Krankheit hat dich heute zu einem neuen, stärkeren Menschen gemacht. Doch wie sah dein Leben vor deiner Diagnose aus?
Bis zu meiner Diagnose ging ich einem ganz normalen Leben nach. 12 Jahre lang arbeitete ich in Wien, erst im Verkauf und dann im Büro. Die Büroarbeit hat mich nicht glücklich gemacht.
In dieser Zeit bin ich dann leider auch krank geworden.jasmin

Wie hast du gemerkt, dass etwas mit dir nicht stimmt? Was sind die ersten Anzeichen der MS gewesen?
In den letzten zwei Jahren vor der Diagnose habe ich mich ständig nicht gut gefühlt. Ich lief zu meinem Hausarzt und der schickte mich weiter von Arzt zu Arzt. Keiner konnte heraus finden, was ich hatte. Am Ende kamen alle zu dem Schluss, dass mein Unwohlsein einfach psychisch bedingt sei.

Das ist nicht gerade eine zufriedenstellende Diagnose!
Nein, im Gegenteil! Aber ich habe innerlich gewusst, dass es nicht nur rein psychisch sein kann und etwas dahinter stecken musste. Weil niemand auf meine Symptome eingehen konnte, bin ich im Jahr 2000 noch stärker erkrankt. Die Symptome äußerten sich in Form von Sehstörungen, Schwindelattacken und Taubheitsgefühlen im Gesicht und auf der Zunge.

Die Symptome klingen sehr ernst. Was hast du dann unternommen?
Mir blieb ja nichts anderes übrig als wieder zu den Ärzten zu gehen. Erst sprach ich bei meiner Augenärztin vor. Sie stellte die Vermutung auf, dass eventuell etwas mit meinem Gehirn nicht richtig funktionierte. Sie riet mir, einen MRT machen zu lassen. Im MRT hat man sehr viele Läsionen (geschädigtes, entzündetes Gewebe) in meinem Gehirn festgestellt. Mit diesem Befund schickten mich die Ärzte in das Wiener Allgemeine Krankenhaus. Sie haben mich sofort dort behalten.

Sie haben dich wegen der Entzündungsherde im Gehirn im Krankenhaus behalten, aber wussten die Ärzte denn diesmal, wie sie dich behandeln sollen?
Nein. In dieser Zeit nahm die Odyssee erst so richtig Fahrt auf. Ich wurde dort sechs lange Wochen stationär behandelt. Ich ließ mehrere Tests und Therapien über mich ergehen. Ich habe mich gefühlt wie ein Versuchsobjekt und bekam die typische Therapie bei Verdacht auf Multiple Sklerose (MS): Cortison.  Gleich schon in den ersten Tagen, intravenös. Fünf Flaschen in fünf Tagen.

Fünf Flaschen Cortison in fünf Tagen. Das ist viel. Wie hast du auf die Therapie reagiert?
Die Symptome sind dadurch verschwunden, aber diese Therapie habe ich überhaupt nicht vertragen, im Gegenteil, sie hat mich fast umgebracht. Ich wurde mit „Astronautenkost“ wieder ins Leben zurückgeholt, die Ärzte haben wirklich um mich gekämpft.

Dein Leben stand auf der Kippe. Welche Nebenwirkungen sind während der Cortison-Therapie bei MS aufgetreten?
Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen. Ich konnte nicht einmal ein Glas Wasser trinken. Das ist alles sofort  wieder hochgekommen. Woher die Nebenwirkungen kamen, konnte mir keiner sagen. Als wäre das noch nicht genug, erlitt ich noch im Krankenhaus einen Schlaganfall, eine Blutung im Gehirn und war halbseitig gelähmt. Und weil die Ärzte die halbseitige Lähmung auf die MS schoben, fingen sie erneut an, mich mit Cortison zu behandeln. Diesmal mit der schnellen Einsicht, dass es wirklich nicht hilft.

Und wie ging die Therapie weiter?
Sie versuchten es nun mit einer Plasmapherese. Über mehrere Sitzungen hinweg wurde mein Plasma ausgetauscht und diese Blutreinigung begann zu helfen. Die Halbseitenlähmung ging langsam zurück und ich konnte meinen Körper wieder Schritt für Schritt bewegen. Mit Physiotherapie und Ergotherapie habe ich es geschafft und wurde nach sechs Wochen entlassen. Die Ärzte sprachen plötzlich ganz deutlich aus, worüber sie vorher geschwiegen hatten: „Sie haben MS!“

Und was haben sie dir diesmal bei der Diagnose MS empfohlen?
Sie sagten zu mir: „Sie haben Ihre Krankheit in der Hand. Wenn Sie bestimmte Regeln einhalten, dann bleibt die MS bei etwa 30 Prozent Intensität, wenn nicht, dann landen Sie mit 30 sicher im Rollstuhl.“ Der Schock saß ziemlich tief. Sie gaben mir eine Liste, mit Dingen, die ich unterlassen sollte. Kurz: alles, was für mich die Lust am Leben ausmachte. Ich sollte plötzlich Plätze mit vielen Menschen meiden, ich sollte nicht mehr abends tanzen gehen und ich tanze doch so wahnsinnig gern. Nicht mehr in Lokale, nicht mehr in die Sonne. Wenn es Probleme mit dem Partner gibt, den Partner verlassen, wenn der Job nicht passt, den Job wechseln. Alles das, was negativ ist,  sollte ich aus dem Leben streichen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah.

Welche Therapie haben dir die Ärzte neben der Listenoch verordnet?
Weil sie gemerkt haben, dass Cortison bei mir keine Erfolge brachte, wurden mir zusätzlich noch über zwei Jahre alle drei Monate eine Chemotherapie verabreicht. Dadurch sollte mein Immunsystem außer Gefecht gesetzt werden, denn bei MS greift das Immunsystem den Körper an. Das schwächte mich zusätzlich. In dieser Zeit war ich schwerst depressiv und dachte, mein Leben sei jetzt vorbei.

Wie bist du mit diesen Einschränkungen und Empfehlungen umgegangen?
Damals war ich extrem auf der Welle, dass die Schulmedizin alles ist. Ich konnte glücklicherweise  weniger Stunden arbeiten. Aber meine Tage bestanden nur noch aus arbeiten und nach Hause gehen. Arbeiten und nach Hause gehen. Mein Leben war total eingeschränkt. Das war kein Leben.

Wie kam der Sinneswandel und wie bist du auf deinen Heilungsweg gestoßen?
Ich habe irgendwann beschlossen, nicht mehr im Büro zu arbeiten. Ich wollte etwas mit Menschen machen. Menschen helfen. Deshalb bewarb ich mich um eine Ausbildung zur Diplom-Sozialarbeiterin. Ich wurde dort aber nicht genommen. Glück im Unglück, denn so fand ich die Ausbildung zum Wellness- Entspannungstrainer und konnte damit beginnen.

Ich belegte das Fach „Mentaltraining“ und entdeckte diese Disziplin für mich. In den Sessions bearbeitete meine Mentaltrainerin mit uns unsere ganz persönlichen Themen. Ich hatte natürlich gleich ein schweres Thema, meine MS. Die Trainerin war diejenige, die mich auf die mögliche Ursache meiner MS stupste. Sie hat das Ganze nicht aus medizinischer Perspektive betrachtet, sondern hat auch die seelischen Aspekte, die mit meiner Krankheit zusammenhängen könnten, ins Zentrum gerückt.

Deine Mentaltrainerin hat dich auf einen neuen Heilungsansatz gebracht. Welcher war das?
Sie hat mich darauf gebracht, dass der Grund für meine Krankheit in der Vergangenheit zu finden ist. Das war für mich ein entscheidender Moment, denn: Ich hatte eine schwierige Kindheit. Sie hat mir erklärt, dass die MS als Krankheit zu mir gekommen ist, weil ich nicht mehr konnte. Ich bin deswegen ausgestiegen und plötzlich sollten einmal alle auf mich schauen. Sie hat gemeinsam mit mir nach der Ursache gesucht. Sie gab mir verschiedenste Tipps, unter anderem einen neuen Glaubenssatz:  

ICH LIEBE MICH BEDINGUNGSLOS (Wenn du dich selbst bedingungslos liebst, dann kann dich keiner mehr verletzen)

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Wie hat dein neuer Glaubenssatz dein Leben beeinflusst?
In den kommenden Wochen habe ich mich mit dem neuen Wissen auseinandergesetzt. Ich habe angefangen, Krankheiten anders zu sehen. Im Nachhinein weiß ich, dass ich mich durch diese Lehrerin sehr verändert habe. Und das in einer halben Stunde! Meinen Glaubenssatz habe ich überall in meiner Wohnung aufgehängt. Sie hat bei mir einen Schalter umgelegt. Mir geht es heute gut. Ich habe keine Schübe mehr und bin gesund.

Wie lange hat es gedauert, bis es dir besser geworden ist?
Ich habe Chemotherapie bekommen und diese hat meine Schübe unterdrückt. Geistig bemerkte ich aber, dass es mir vor allem durch die neue Sichtweise auf mich und mein Leben stetig besser ging. Ich habe mir erlaubt, wieder in die Sonne oder ins Solarium zu gehen, ich bin wieder weggegangen – ohne Angst. Ich habe mein Leben wieder angefangen zu genießen. Ich habe gelernt, NEIN sagen zu können auf mich zu achten. Das hat aber gedauert – mein Selbstbewusstsein ist langsam stärker geworden. Durch meine Krankheit habe ich mich verändert – im positiven Sinne.

Gab es noch eine Nachuntersuchung?
Ich habe nie wieder ein MRT machen lassen. Ich bin dann nur noch meinem Bauchgefühl gefolgt. Meine Entzündungswerte habe ich im Rahmen eines Bluttest kontrollieren lassen. Und es gab keine Auffälligkeiten mehr. Es wies nichts mehr auf erhöhte Entzündungswerte hin.

Neben deinen Glaubenssätzen  – was hat noch zu deiner Heilung beigetragen?
Ich habe viele Bücher verschlungen, vor allem Bücher von Louise Hay, Tepperwein und Rüdiger Dahlke.

Wie hat dich deine Ausbildung zur Trainerin, deine neue Berufung und dein Heilungsweg verändert?
Ich bin nach der Ausbildung zur Wellness-Trainerin auch noch Pilates-Trainerin geworden.

Und hatte immer stärker das Bedürfnis, Menschen zu helfen. Ich habe den Menschen aber nie gezeigt, wie ich mich selbst geheilt habe. Wie es mir ging und wie mir Mentaltraining und Kinesiologie geholfen hat. Ich möchte, dass die Menschen, mit denen ich zu tun habe und die einen ähnlichen Weg gehen (müssen), den Mut nicht verlieren. Und ich möchte sie wissen lassen, dass es noch weitere Alternativen zur Schulmedizin gibt.

 

Xundbleiben Jasmin Jost

Hat mit Xundbleiben ihre Berufung gefunden: Jasmin Jost

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ist der Darm der Grund für deine Depressionen?

Es ist wirklich traurig:  Die Depression zählt mittlerweile zu den Volkskrankheiten. Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind offiziell davon betroffen, Tendenz steigend. Was könnte dahinter stecken?

Wahrscheinlich hat sich jeder schon einmal „down“ gefühlt oder war einfach nicht so gut drauf. Doch wie kann man eigentlich herausfinden, ob diese Gefühle vielleicht doch einen ernsteren Hintergrund haben? Die Deutsche Depressionshilfe nennt bei ihrem Selbsttest einen Zeitraum von zwei Wochen, in denen die Symptome einer Depression (wie gedrückte Stimmung, Todesgedanken, Antriebslosigkeit oder eine tiefe Verzweiflung etc.) anhalten. Das Depressionen ernst zu nehmen sind und nicht als kleine „Depriphasen“ abgetan werden sollten, beweisen wiederum die Zahlen der Todesstatistiken. Suizide kommen in Deutschland gleich nach den Unfalltoten. Also nichts mit „Reiss dich mal zusammen und Kopf hoch.“ Das Problem sitzt tiefer.

Depressionen und die konventionelle Behandlung

Was also verursacht Depressionen und spielt mit der Stimmung von Millionen von Deutschen? Die weitverbreitete Annahme ist, dass neben schwierigen Lebensumständen eine Inbalance der Botenstoffe im Gehirn die Ursache ist. Neben einer durchaus sinnvollen Psychotherapie werden Depressionen in der Schulmedizin mit Psychopharmaka behandelt. Diese psychoaktiven Substanzen sollen die Stoffwechselprozesse im Gehirn und damit die Stimmung und Wahrnehmung beeinflussen. Antidepressiva sorgen beispielsweise dafür, dass sich das Glückshormon Serotonin in der Gewebsflüssigkeit des Gehirns anreichert. Da Serotonin unseren Organismus durch Schlaf-Wachrhythmus, Stimmung, Appetit etc. kontrolliert, ist es einer der wichtigsten Botenstoffe im Körper. Ist Serotonin nicht ausreichend vorhanden, können uns Fressattacken, Zustände wie Angst und Unzufriedenheit, Stress, Gereiztheit beherrschen.

Der Darm und Depressionen: die Darm-Gehirnschranke

Der Zusammenhang zwischen Serotonin und unserer Stimmung ist unbestritten. Mal abgesehen von den Nebenwirkung der Psychopharmaka, vernachlässigt die Therapie, die das Gehirn ins Zentrum stellt einen wichtigen Fakt: 95 Prozent des Serotonins wird im Darm gebildet. Über das Blut gelangt es in das Gehirn.* Wie kann also ein Serotoninmangel nur mit psychoaktiven Substanzen aufgefüllt werden? Nur kurzfristig und nicht nachhaltig, denn die Ursache könnte mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit im Darm sitzen. Der Darm muss also bei allen Untersuchungen und Überlegungen unbedingt berücksichtigt werden. Deshalb nehmt eure Ernährung ins Visier, sie könnte eine der  Hauptursache für eure „schwere“ Stimmung sein.

Für die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn sind die guten Darmbakterien zuständig. Gerät das Verhältnis von guten und schlechten Darmbakterien aus dem Gleichgewicht, können sich die schlechten Bakterien noch mehr vermehren. Die Folge: Das Gehirn reagiert mit Stress, Nervosität etc. Wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut.

Meine Buchempfehlungen:

*Ich bin über das Buch „Schlank mit Darm“  von Prof. Dr. Axt-Gadermann auf die Verbindung von Darm und Gehirn gekommen. Wer sich noch mehr für die Zusammenhänge und die Wichtigkeit des Darms interessiert, wird hier fündig. Anmerkung: Ich teile nicht die Meinung über all ihre Ernährungsempfehlungen, aber das grundsätzliche Wissen über die Darmgesundheit ist sehr bereichernd.

 

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Glutenfrei in den Tag: Quinoa Frühstücks-Bowl

Für all diejenigen, die weniger Brot auf dem Speiseplan stehen haben wollen und ihren Hafer-Porridge nicht mehr sehen können, ist diese Bowl eine leckere Alternative. Guten Appetit!

Rezept für 2 Portionen der Quinoa Frühstücks-Bowl:

  • 200 g Bio-Quiona – erst zum Kochen bringen und dann 10 bis 15 Minuten köcheln lassen
  • Je nach Geschmack in den letzten fünf Minuten ein bisschen Hafer- oder Mandelmilch hinzugeben (Ich habe es wie bei einem Müsli erst zum Schluss drüber gegeben)
  • Mit 125 g Bio-Blaubeeren, 1 Banane garnieren und zum Schluss Bio-Zimt darüber streuen

Superfood Bio-Quinoa:

  • Eweiß- und Minerlastoffquelle
  • unterstützt die Serotoninproduktion
  • glutenfrei

Bio-Blaubeeren*:

  • reich an Antioxidantien, die freie Radikale und damit die Zellalterung hemmen
  • entzündungshemmend

Bio-Zimt*:

  • regt den Stoffwechsel an
  • senkt den Blutzuckerspiegel

 

* Diese Zutaten sollten unbedingt in Bio-Qualtiät vorhanden sein. Heidelbeeren haben keine feste „Schale“, daher sind sie sehr oft pestizidbelastet. Auch konventionelle Gewürze werden mit Pestiziden behandelt und teilweise für die Haltbarkeit bestrahlt.

 

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Die Kraft der Morgenrituale: 5 Dinge, die deinen Tag besser machen

Der Morgen ist dank- und wunderbarer als sein Ruf. Wenn man sich genug Zeit für sich und ein paar Rituale nimmt, wird man die ersten Stunden des Tages ziemlich schnell lieben lernen. Versprochen!

1. Ziele überdenken

5 mal gesnoozed, gerade aus dem Bett geschafft, auf dem Weg zur Dusche noch schnell die Bluse gebügelt. Aus der Tür, links den Kaffe und rechts das Brötchen vom Bäcker und dann im Stechschritt ins Büro? Das klingt nicht wirklich entspannt, sondern eher nach leichtem Chaos und nach einem grausamen Morgen. Kein Wunder, wenn im Büro dann alles in diesem Stil weitergeht. Und mal ehrlich: Eigentlich müsste es nicht so sein. Sich morgens Zeit für die Tagesziele zu machen gibt eine Struktur vor, die dem Tag ein bisschen mehr Sicherheit verleiht. Es ist doch besser zu wissen, was man genau schaffen sollte, welche Dinge Priorität haben und dann genau das in ein Notizbuch zu schreiben. Einfach raus damit. Aufs Papier und aus dem Kopf – so belastet es auch nicht mehr allzu stark. Neben den täglichen To-Dos ist es auch ein super Möglichkeit, über das Leben nachzudenken. Möchte ich vielleicht etwas ändern? Wie könnte ich es erreichen? Was kann ich heute schon dafür tun?

2. 15 Minuten Yoga üben

Seit nunmehr acht Monaten (Ich kann es selbst kaum glauben), bewege ich mich fast jeden Morgen aus dem Bett auf die Matte. Falls jetzt wer denkt, dass ich mir 1,5 Stunden Zeit dafür nehme – wie im Yogastudio -dann muss ich leider enttäuschen. Ich habe angefangen mit 15 Minuten und bin derzeit bei 20 bis 30 Minuten angelangt. Und was hat sich geändert?

  • Ich fühle mich nicht mehr so verspannt
  • Ich spüre tagsüber meine Muskeln hin und wieder sehr deutlich und das fühlt sich toll an
  • Ich starte den Tag mit mehr Dankbarkeit und ertappe mich wie ich Leute anlächele – natürlich nicht jeden Tag
  • Ich finde U-Bahn-fahren nicht mehr so unausstehlich
  • Ich habe abends kein schlechtes Gewissen mehr, wenn ich nicht zum Sport gehe – ist ja schon erledigt

3. Langsam Tee trinken

Ich habe festgestellt, dass es unglaublich schön ist, morgens 10-15 Minuten für ein großes Glas warmes Wasser mit Zitrone, Kurkuma und einem Schuss Kokosöl zu haben. Einfach mal abwarten bis das Getränk ein wenig abgekühlt ist und es einfach langsam angehen. Mit dem Wissen, dass warmes Wasser die Verdauung und damit den Stoffwechsel ankurbelt, Kurkuma u.a. das Blut reinigt und Zitrone dafür sorgt, dass der Körper besser hydriert wird, lässt sich der bevorstehende Tag ganz gut begrüßen. Den Tag über ist man ja meißt nicht mehr sooo gesundheitsbewusst. Ich denke da an Süßigkeiten en masse im Büro, Kantinenessen und einfach viel zu wenig Flüssigkeit. Wenn das bei euch auch so ist, dann probiert dieses Wasser-Ritual mal aus. Es hinterlässt nicht nur ein wohlig-warmes, und irgendwie auch heilsames Gefühl.

4. Aufräumen

An guten Tagen, wenn ich es schaffe um 5.45 Uhr aufzustehen, habe ich schon öfters das Bad geputzt, Wäsche gemacht oder die Küche aufgeräumt. Diese Dinge, auf die man abends, nach der Arbeit, dem Studium oder der Schule einfach keine Lust mehr hat, flutschen am morgen umso mehr. Mit diesem Gefühl, heute schon was geschafft zu haben, beginnt der Tag einfach besser.

5. Ölziehen

Jeder Tag ist anders. Manchmal hat man einen Frosch im Hals manchmal nicht. Ohne Zähneputzen geht sowie so nichts, aber auch aufs Ölziehen möchte ich nicht mehr verzichten. Eine gründlichere Reinigung gibt es meiner Meinung nach nicht. Und das beste ist: Hat man sich mal dran gewöhnt, dann ist es nicht nur ein befreiendes Gefühl, sondern wirkt auch präventiv bei sich anbahnenden Erkältungen – einfach weil die Bakterien wenig Möglichkeiten haben, den Mund- und Rachenraum zu besetzen.

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Neues Jahr, neue Vorsätze: 4 einfache Detox-Tipps für 2016

Egal ob unreine Haut oder zu viele Kilos auf den Hüften: Ist der Stoffwechsel überfordert und das Blut mit „Giftstoffen“ überladen, helfen auch keine Cremes mehr. Hier findest du 4 Entgiftungs-Tipps für den Körper, mit denen du deinen Stoffwechsel anregst, dein Blut und vor allem deiner Leber eine sanfte Detox-Kur für zuhause spendierst.

  • 1. Entscheide dich schon beim Frühstück für Detox

Beginne deinen Tag nicht mit Brot, Käse, süßen Marmeladen, kaltem Joghurt oder einem Glas kaltem Orangensaft! Diese Nahrungsmittel sind schwer verdauulich und sorgen dafür, dass wir nachdem Essen müde und träge sind. Ein Glas warmes bis heißes Wasser, alternativ auch Ingwerwasser, heizt dagegen deinen Stoffwechsel an und hält ihn bei Laune. Du hilfst deinem Körper damit auch, zu entgiften und bringst überflüssige Pfunde zum Schmelzen. Falls du reines Wasser nicht mögen solltest, einfach einen Spritzer Zitrone dazugeben – dann schmeckt es bestimmt. Und sollte dich der Hunger schon am Morgen überfallen, könnte ein Getreidebrei aus Haferkleie mit gedünstetem Obst und Zimt eine gute Alternative sein.

Obst wird durch das Kochen bekömmlicher und schmeckt süßer – so kannst du auch Honig oder Zucker weglassen. Auch das gemahlene und gekochte Getreide ist leicht verdauulich. Reicherst du deinen Brei mit Chiasamen oder Leinsamen an, wirkt das Frühstück zusätzlich entgiftend. Die Samen quellen auf und können Giftstoffe aufnehmen und dabei helfen, sie auszuleiten.

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  •  2. Reinige deinen Darm

Zugegeben: Einläufe sind nicht so sexy und vielleicht nicht das beste Smalltalk-Thema. Aber sie können deinen Darm wieder auf Vordermann bringen – und das ist bei den meisten von uns sogar notwendig. Schlafstörungen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Hautprobleme, Rücken- und Kopfschmerzen (u.a.) können durch ein gestörtes Verdauungssystem hervorgerufen werden. Im Ayurveda verordnet man Einläufe, um den Dickdarm wieder zu harmonisieren. Für einen Einlauf nach Ayurveda brauchst du: 50 ml warmes Wasser und 50 ml Bio-Sesamöl. Vermische beide Flüssigkeiten und  gib‘ die Flüssigkeiten in einen Einlaufbehälter. Das Öl-Wassergemisch sollte etwa zehn Minuten im Darm verbleiben, während du bequem auf dem Rücken liegst. Tipp: Die beste Tageszeit für den Einlauf ist laut Ayurveda der Abend.

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  • 3. Entgifte dein Blut

Deine Haut und Haare können nur so gut sein, wie dein Blut. Ist es gesättigt mit Giftstoffen, bekommst du die Folgen in Form von Unreinheiten, Pickeln,  Ausschlägen und anderen Hautproblemen zu spüren. Ein Gewürz, das in Indien in verschiedenen Gerichten (insbesondere Currys) benutzt wird, kann bei der Reinigung des Blutes helfen: Kurkuma. Durch das enthaltene Kurkumin ist es nicht nur entzündungshemmend, es regt ebenfalls den Stoffwechsel an und fördert die Funktion der Leber. Dieses Gewürz schmeckt sehr bitter, aber man kann sich daran gewöhnen. Am besten ist es, schon morgens ein Glas warmes Wasser mit einer Messerspitze Kurkuma und einer Prise Pfeffer zu trinken. Dann kann der Detox-Prozess Fahrt aufnehmen.

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  • 4. Unterstütze deine Leber

Die Leber managt unsere Fettverdauung und  stellt die nötigen Enzyme dafür her. Und das sind nur einige der zahlreichen Funktionen. Vor allem ist die Leber aber  das Entgiftungsorgan Nr. 1  im Körper. Das ayurvedische Kraut Bhumiamalaki hilft der Leber selbst dabei, die Toxine loszuwerden. Weil ein Großteil der Bevölkerung extrem viele Giftstoffe in der Leber angesammelt hat, kann eine zu hohe Dosis dieses Krauts Schaden anrichten. Werden zu viele Giftstoffe freigesetzt, transportiert das Blut die Substanzen von der Leber zur Niere und kann dieses Organ schädigen. Deswegen: Die Dosis unbedingt mit einem Ayurveda-Therapeuten absprechen.

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Vielleicht kannst du ja ein paar dieser Tipps umsetzen – und falls nicht: Schon mit warmen Wasser trägst du viel zu deiner persönlichen Detox- und Stoffwechselkur bei! Konsequent bleiben und kalte Getränke, insbesondere Softdrinks, auslassen!

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Öl-Seifen-Reinigung: Ayurveda-Massage für große und verstopfte Poren*

Keiner will sie, alle haben Sie: Hautporen. Besonders unbeliebt machen sie sich im Gesicht, denn dort fallen sie sofort auf. Verstopfte Poren, auch bekannt als Mitesser, können ein schönes Gesicht entstellen. Große, ausgeleierte Poren lassen das Gesicht fader und reifer wirken. Durch die richtige Ernährung, Yoga und natürlich mit einer Tiefenreinigung, kannst du diesen Fieslingen zuleibe rücken.

Das brauchst du für die Öl-Seifen-Reinigung:

  • Einen Waschlappen und ein Handtuch
  • Natürliche Seife, z.B. Moosmed (Hafer-Milch-Honig, für Akne- und Neurodermitishaut)

  • Bio-Sesamöl

  • Rhizinusöl (bekommt man auch in der Apotheke)

 

  • Einen Topf mit kochendem Wasser

So funktioniert Öl-Seifen-Reinigung:

Zunächst wäscht du dein Gesicht mit warmem Wasser. Anschließend nimmst du jeweils einen Tropfen vom Sesam- und vom Rhizinusöl in deine Hände. Verreibe die Öle und beginne, das Öl auf dein Gesicht aufzutragen. Massiere dein Gesicht, in dem du das Öl mit sanftem Druck etwa fünf Minuten in deine Haut einarbeitest. Sesam- und Rhizinusöl haben entgiftende Eigenschaften. Sie helfen dabei, deine Haut von Schlackestoffen zu befreien.

Im Anschluss an deinen Massage nimmst du ein wenig Seife zur Hand, befeuchtest sie mit etwas Wasser und schäumst sie auf. Diesen Schaum trägst du zusätzlich auf dein Gesicht auf. Jetzt ist es Zeit, die Poren noch mal komplett zu öffnen. Bringe dafür Wasser in einem Topf zum Kochen und mache ein Dampfbad für etwa zwei Minuten. Doch Vorsicht: der Wasserdampf ist heißer als das Wasser selbst. Nach deinem Dampfbad nimmst du den Lappen tauchst ihn in das Wasser, wringst ihn aus und legst ihn dir – wenn es geht, so heiß wie möglich – auf dein Gesicht, ohne dich dabei zu verbrennen. Du kannst den Lappen dafür nutzen, die Hitze noch mal einwirken zu lassen und um das Öl-Seifengemisch aus deinem Gesicht zu entfernen.

Nach diesem Schritt ist das Reinigungsritual beendet. Falls du sehr trockene Haut haben solltest, kannst du später eine leichte Creme auftragen. Sehr angenehm ist beispielsweise die Iris Erfrischende Feuchtigkeitscreme von Weleda.

Peeling als Ergänzung zur Öl-Seifen-Reinigung:

Wenn du sehr große Poren haben solltest, dann ist das Problem mit einer Reinigung noch nicht ganz behoben. Ein Fruchtsäurepeeling, kann in diesem Fall weiterhelfen. Allerdings könnte das ein wenig brennen, weil die behandelte Haut empfindlich reagiert.

Erste Erfolge können sich nach mehrmaliger Anwendung dieser aryuvedischen Gesichtsreinigung einstellen.

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Porentiefe Reinigung für große Poren, Mitesser und Akne-Haut: Haut-Detox ist mit einer Ayurveda-Massage fürs Gesicht kinderleicht

*Bevor du diese Beauty-Tipps umsetzt, solltest du ggf. mit deiner Kosmetikerin oder deinem Hautarzt Rücksprache halten.

 

 

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Endlich fit: die Wellnessflatrate von Somuchmore

Wellness in der Salzgrotte, Crossfit, Yoga oder doch lieber eine Dance-Session? Theoretisch gibt es so viele Freizeitaktivitäten – und praktisch probiert man sie nie alle aus. Doch das kann sich jetzt ändern. Wie, erfahrt ihr hier.

Neue Herausforderungen: Somuchmore und ich

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, gehört Yoga zu meinen Lieblingssportarten. Nun stehe ich gerade nicht nur beruflich vor einer neuen Herausforderung, sondern auch organisatorisch. Eine neue Arbeitsstelle heißt für mich auch: ein neuer Zeitplan, neue U-Bahn-Strecken und neue Studios in anderen Stadtteilen auschecken. Wenn man sich in jedem Yogastudio eine Karte besorgt, schreit der Geldbeutel irgendwann ganz schön auf. Aus diesem Grund ist für mich Somuchmore eine ganz gute Lösung. Diese Karte möchte ich euch heute vorstellen.

Was ist Somuchmore?

Das Team von Somuchmore hat sich einen ganzheitlichen Lifestyle zur Aufgabe gemacht. Gesunde Ernährung, Achtsamkeit, Bewegung, Wellness und Entspannung werden so möglich, denn mit einer einzigen Karte kann man verschiedenste Kurse besuchen. Somuchmore ist vergleichbar mit einer Wellnessflatrate für gestresste Großstädter. Berlin, München und Hamburg sind u. a. bereits mit zahlreichen Yoga-, Pilates- oder Tanzstudios dabei. Super finde ich, dass man die Karte auch auf Geschäftsreisen oder Kurztrips nach London, Madrid oder Paris nutzen kann.

So funktioniert’s:

Zunächst meldest du dich unter somuchmore.de mit E-Mail-Adresse und PLZ an. Danach flattert eine Einladung in dein Postfach, mit der du dich einfach registrierst, ein Profil erstellst und dich für eine der drei Abovarianten entscheidest. Das sind die White Card Lite (39 Euro/ Monat), White Card (69 Euro/ Monat) oder die Black Card (99 Euro/ Monat).
Wenn du das geschafft ist, erhältst du eine Somuchmore-Nummer zum Ausdrucken. Den Zettel musst du dann nur noch beim gewünschten Studio vorlegen und es kann losgehen. Nach etwa zwei Wochen bekommst du dann deine richtige Karte, falls du es dir nicht anders überlegt hast.

Somuchmore Abos

Somuchmore: der Weg zur eigene Karte ist kurz.

Mein Test:

Natürlich durfte ich die Karte auch schon mal ausprobieren und mir neben meinem Stammstudio mal andere Sachen gegönnt. Dazu habe ich mir die App heruntergeladen und mich von verschiedensten Kursen inspirieren lassen. Mir hat der Stundenplan für ganz München sehr gefallen, denn so musst ich nicht zig Seiten aufrufen, um mich zu informieren, wo ich Sport machen kann. Die Hürde mal woanders vorbeizuschauen war also plötzlich weg. Und auch vor Ort lief alles super. Die Kursleiter waren bereits informiert und es gab keine Probleme mit der Karte. Also echt easy – und auch ein Grund, warum ich nach meinem Probemonat die White Card Lite weiterlaufen lasse.

Vorteile auf einen Blick:

  • aktueller online Stundenplan von allen teilnehmenden Studios (auch als App)
  • eine Karte – zahlreiche Angebote in derzeit sechs Metropolen (München, Berlin, Hamburg, London, Paris und Madrid)
  • in Deutschland über 2000 Anbieter
  • viele Kurse sind im Abo enthalten, bei manchen muss man dazu zahlen
  • 3 verschiedene Aboarten
  • keine lästigen Verträge
  • Möglichkeit zu pausieren
  • ganzheitliches Gesundheitsprogramm
  • kostenlose Probezeit
  • geprüfte Studios
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Ayurveda: Ölziehen als Erkältungsschutz

Wiesn-Gaudi und dann Grippe? So sollte der Oktober nicht beginnen. Wenn die kalte Jahreszeit sich ankündigt und alle ihre Wehwehchen und Krankheiten im Gepäck hat, wird es höchste Zeit, den Körper fit zu machen. Heute habe ich mal einen Herbst-Tipp fernab von Vitamin-Kuren oder Mineralstoffen: Das Ölziehen. Warum es sich lohnt, jeden Tag oder eben so oft wie möglich mit Öl zu gurgeln und warum man damit unter anderem Erkältungen vorbeugen oder sie mildern kann, das erfahrt ihr hier.
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Wachmacher aus Grüntee: Matcha Latte

Ich bin frisch zurück aus dem Griechenlandurlaub … und nach der ganzen Schlemmerei ist es mal wieder Zeit für etwas Gesundes. Heute Morgen habe ich deshalb für euch Matcha Grüntee to go getestet. Und oh no: Ich bin jetzt schon ein Fan. Normalerweise wird der Tee mit einem Bambusbesen schaumig geschlagen. Wie einfach die Zubereitung mit einer Blender Bottle geht, seht ihr in meinem kleinen Video.

 

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Fakten zum Matcha Grüntee:

Anders als bei normalem Grüntee wird Matcha zu einem feinen Pulver gemahlen. Das hat den Vorteil, dass auch die nicht wasserlöslichen Substanzen  (z.B. Vitamine) vom Körper aufgenommen werden. Die Bioverfügbarkeit der gesunden Inhaltsstoffe ist deshalb höher als bei einem herkömmlichen Auszug aus Grüntee. Morgens getrunken, erleichtert Matcha den Start in den Tag. Er soll für strahlende Haut sorgen und beim Abnehmen helfen. Der Grüntee kann täglich konsumiert werden, allerdings sollten Menschen, die dazu neigen, Nierensteine zu bilden, aufpassen. Matcha Grüntee enthält sehr viel Oxalsäure, einem wesentlichen Bestandteil von Nierensteinen. Was ihr über Oxalsäure noch wissen sollte, lest ihr hier.

Auszug der Inhaltsstoffe von Matcha Grüntee:

Gebundenes Koffein:  Enthaltene Aminosäuren (insbesondere L-Theanin) machen das Koffein verträglicher für den Körper. So bleibt der ein Tee ein Wachmacher, putsch aber nicht so auf wie Kaffee

Catechine: Verlangsamen den Alterungsprozess der Haut, schützen vor freien Radikalen

EGCG (Epigallocatechingallat): Bekämpft die Tumorbildung, ist entzündungshemmend

Eisen: Ist unter anderem verantwortlich für die Blutbildung etc.  Mit 10-17 mg Eisen pro 100 g deckt Matcha Grüntee damit den täglichen Bedarf an Eisen.

Außerdem enthalten:

Chlorophyll,
Kalium,
Vitamin A (Beta-Karotin),
Vitamin B1, B2, B3 (Niacin),
Vitamin E,
Vitamin K

Matcha Grüntee - Matcha Latte mit der Blender Bottle von Bünting

Matcha Grüntee – Matcha Latte mit der Blender Bottle von Bünting

 

Viel Spaß beim Nachmachen!